Mittwoch, 21. Jänner 2026
Veröffentlicht am 20.01.2026, 17:00:00
Gefahrenstufe
2000m
Lawinenproblem
Altschnee

2000m

Triebschnee

Waldgrenze

 

Die Lawinenverhältnisse bleiben sehr gefährlich.
Schwacher Altschnee an Schattenhängen. Neu- und Triebschnee.
Im unteren Teil der Schneedecke sind an Schattenhängen kantig aufgebaute Schwachschichten vorhanden. Besonders Übergänge von wenig zu viel Schnee wie z.B. die Einfahrt in Rinnen und Mulden: Schwachschichten im Altschnee können sehr leicht ausgelöst werden. Fernauslösungen und spontane Lawinen sind möglich. Die Lawinen sind manchmal sehr groß.

Der Südwind verfrachtet den Neuschnee intensiv. V.a. in Kammlagen, Rinnen und Mulden sowie oberhalb der Waldgrenze entstehen große Triebschneeansammlungen. Diese können durch Personen ausgelöst werden oder spontan abgehen.

Der Neuschnee kann an allen Expositionen leicht ausgelöst werden oder spontan abgleiten. Es sind im Tagesverlauf weiterhin trockene Rutsche und Lawinen zu erwarten, auch mittelgroße. Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung sind feuchte Rutsche zu erwarten.

Zudem sind einzelne Gleitschneelawinen möglich.

Touren und Variantenabfahrten erfordern viel Erfahrung und große Zurückhaltung.
Schneedecke
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In der Altschneedecke sind v.a. an eher schneearmen West-, Nord- und Osthängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Seit Montag fielen 30 bis 40 cm Schnee, lokal auch mehr.
Mittwoch: Es ist teils bewölkt. Der Südwind verfrachtet den Neuschnee intensiv.

In mittleren Lagen liegen 80 bis 120 cm Schnee, lokal auch mehr. In der Höhe liegen je nach Windeinfluss sehr unterschiedliche Schneehöhen.
Tendenz
Donnerstag: Es fällt verbreitet etwas Schnee. Die Gefahr von trockenen Lawinen nimmt allmählich ab.
Gefahrenstufe
2000m
Lawinenproblem
Altschnee

2000m

Triebschnee

Waldgrenze

 

Die Lawinenverhältnisse bleiben gefährlich.
Schwacher Altschnee an Schattenhängen. Neu- und Triebschnee.
Im unteren Teil der Schneedecke sind an Schattenhängen kantig aufgebaute Schwachschichten vorhanden. Besonders Übergänge von wenig zu viel Schnee wie z.B. die Einfahrt in Rinnen und Mulden: Schwachschichten im Altschnee können stellenweise von Wintersportlern ausgelöst werden. Die Lawinen sind manchmal groß.

Der Südwind verfrachtet den Neuschnee. V.a. in Kammlagen, Rinnen und Mulden sowie oberhalb der Waldgrenze entstehen teils große Triebschneeansammlungen. Diese können durch Personen ausgelöst werden oder spontan abgehen.

Der Neuschnee kann an allen Expositionen leicht ausgelöst werden oder spontan abgleiten. Es sind im Tagesverlauf weiterhin trockene Rutsche und Lawinen zu erwarten, auch mittelgroße. Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung sind feuchte Rutsche zu erwarten.

Zudem sind einzelne Gleitschneelawinen möglich.

Touren und Variantenabfahrten erfordern viel Erfahrung und große Zurückhaltung.
Schneedecke
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In der Altschneedecke sind v.a. an eher schneearmen West-, Nord- und Osthängen ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Seit Montag fielen 25 bis 30 cm Schnee.
Mittwoch: Es ist teilweise sonnig. Der Südwind verfrachtet den Neuschnee.

In mittleren Lagen liegen 80 bis 120 cm Schnee, lokal auch mehr. In der Höhe liegen je nach Windeinfluss sehr unterschiedliche Schneehöhen.
Tendenz
Donnerstag: Es fällt verbreitet etwas Schnee. Die Gefahr von trockenen Lawinen nimmt noch nicht ab.