Samstag, 21. Februar 2026
Veröffentlicht am 20.02.2026, 17:00:00
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Gefahrenstufe
Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee

Waldgrenze

Nassschnee

2400m

 
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Gefahrenstufe
2400m
Lawinenproblem
Nassschnee

2400m

Triebschnee

Waldgrenze

Die umfangreichen Triebschneeansammlungen der letzten Tage müssen an allen Expositionen vorsichtig beurteilt werden. Ab dem Mittag sind nasse Lawinen zu erwarten.
Die frischen und schon etwas älteren Triebschneeansammlungen können an allen Expositionen und oberhalb der Waldgrenze sehr leicht ausgelöst werden. Die Gefahrenstellen liegen besonders in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten sowie in Gipfellagen. Die Lawinen sind teilweise mittelgroß. Vereinzelt können Lawinen groß werden.

Mittag und Nachmittag: Ab dem Mittag steigt die Auslösebereitschaft von feuchten und nassen Lawinen an steilen Sonnenhängen unterhalb von rund 2400 m rasch an. Es sind kleine und mittlere spontane Lawinen zu erwarten. Zudem sind Gleitschneelawinen möglich.

Touren und Variantenabfahrten erfordern viel Erfahrung in der Beurteilung der Lawinengefahr und eine vorsichtige Routenwahl.
Schneedecke
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Es ist sonnig. Seit Donnerstag fielen verbreitet oberhalb von rund 1500 m 15 bis 20 cm Schnee, lokal auch mehr.
Der Neuschnee und insbesondere die teils mächtigen Triebschneeansammlungen liegen auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche. Im unteren Teil der Schneedecke sind v.a. an Schattenhängen kantig aufgebaute Schwachschichten vorhanden.
Sonne und Wärme führen ab dem Mittag besonders an steilen Sonnenhängen unterhalb von rund 2400 m zu einer zunehmenden Anfeuchtung der Schneedecke.

Es liegt überdurchschnittlich viel Schnee. In mittleren Lagen liegen 150 bis 220 cm Schnee, lokal auch mehr.
Tendenz
Sonntag: Weiterer Anstieg der Gefahr von feuchten Lawinen mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung.